Willkommen bei der 
Stiftung Altes Forsthaus Rehsiepen

Die Stiftung Altes Forsthaus Rehsiepen widmet sich der Erhaltung und Nutzung des historischen Forsthauses Rehsiepen, das 1885 erbaut wurde und im Schmallenberger Sorpetal liegt

Die Stiftung setzt sich mit Engagement für den Denkmalschutz des Alten Forsthauses, intensiven Naturschutz, gezielten Artenschutz und Landschaftserhalt ein. Zentrale Projekte umfassen den Schutz und die Wiederherstellung von nachhaltigen Lebensräumen und blumenreichen Bergwiesen.

Das denkmalgeschützte Ensemble wird von den Stiftern Peter und Bärbel Michels bewohnt, die es in seiner ursprünglichen Authentizität bewahren.

Inmitten der Natur gelegen, könnte das Alte Forsthaus Rehsiepen zur Nahtstelle von Kulturgeschichte, Denkmal- und Naturschutz werden. Statt Efeu rankt sich nun die Rose „Maria Lisa” neben dem Tennentor hoch; Abb. v. 2018
Inmitten der Natur gelegen, könnte das Alte Forsthaus Rehsiepen zur Nahtstelle von Kulturgeschichte, Denkmal- und Naturschutz werden. Statt Efeu rankt sich nun die Rose „Maria Lisa” neben dem Tennentor hoch; Abb. v. 2018

DENKMALSCHUTZ

Altes Forsthaus in
Schmallenberg-Rehsiepen

In einem verschwiegenen Seitental des Schmallenberger Sorpetals am Südrand des Naturschutzgebiets "Hunau" liegt das ehemalige Revierförster-Dienstgehöft Rehsiepen. In dem 1885 errichteten Querdeelenhaus sind Wohnbereich und landwirtschaftliche Nutzräume unter einem Dach vereint.

NATURSCHUTZ

Erhalt und Wiederherstellung
blütenreicher Bergwiesen

Die Stiftung engagiert sich für den Erhalt und die Wiederherstellung blütenreicher Bergwiesen, um wertvolle Lebensräume für Tiere, Insekten und Pflanzen zu schaffen. Dieses Projekt stärkt die Artenvielfalt und bewahrt die natürliche Schönheit der Landschaft für kommende Generationen.

ARTENSCHUTZ

Erhalt und Wiederherstellung von Lebensräumen

Das Ziel ist, naturnahe Lebensräume zu schaffen, in denen sich die Europäische Wildkatze und andere bedrohte Tierarten sicher ausbreiten können. Diese Maßnahmen fördern ökologische Vernetzung und stärken gleichzeitig die Artenvielfalt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Stiftungsarbeit besteht im Ankauf und dem Erhalt bzw. der Wiederherstellung von Naturschutzflächen, um die Vielfalt und Schönheit der Natur zu bewahren. Die wieder geschaffenen naturnahen Wiesen, Hecken und Wälder haben inzwischen zur Rückkehr einiger seltener Arten geführt.

Unterstützung des Instituts für Geophysik der Universität Münster und der Bundesanstalt für Geowissenschaften in Hannover mit einer seismographischen Messstation